Oskar-verdächtige Jahresabschlussfeier

Schönthal/Rötz. Am Ende eines besonderen Jahres traf sich die Belegschaft der Max Heimerl Bau GmbH im Rötzer Fürstenkasten zur Jahresabschlussfeier. Dem Jahr nämlich, in dem die Firma mit dem sogenannten Mittelstands-Oskar, also dem „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet wurde. „Das ist die wichtigste Auszeichnung, die wir bisher bekommen haben und daran hat jeder von Euch seinen Anteil dazu beigetragen“, lobte Geschäftsführer Max Heimerl die versammelte Mannschaft.

Daneben gab es aber noch viele andere Highlights, auf die der Firmenlenker in seinem Jahresrückblick mit bunten Bildern und kleinen Geschichten zum Schmunzeln einging. Im Blickpunkt standen hier anspruchsvolle Bauprojekte und eindrucksvolle Referenzobjekte. Als Großereignis mit viel Publikum entpuppte sich der Abriss des baufälligen Schönthaler Brauereiturms, der nach dem Erwerb des entsprechenden Grundstücks im September durchgezogen wurde. Der Betriebsausflug nach Südtirol war für alle Teilnehmer ein bleibendes Erlebnis, konnte man doch bei bestem Wetter ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm absolvieren. Bei der Vielzahl der Ereignisse war leider kein geeigneter Termin zu finden, das 65-jährige Firmenjubiläum, das eigentlich mit auf der Agenda stand, angemessen zu feiern.

Gute Zahlen
Aber auch die wirtschaftliche Entwicklung war wieder sehr positiv. So konnte im 10. Jahr in Folge der Umsatz weiter gesteigert werden. „Die Basis für dieses stetige Wachstum bilden die hohe Qualität unserer Massivbauweise und viele zufriedene Bauherren, die uns aktiv weiter empfehlen“, so Max Heimerl. Die Philosophie, Wohnhäuser mit möglichst niedrigem Energieverbrauch und gleichzeitig sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis zu bauen, trifft die Erwartungen einer Vielzahl von Kunden und Interessenten. Ein Bauherr aus Regensburg habe mit einem von der Firma Heimerl schlüsselfertig erstellten Einfamilienhaus dieses Jahr sogar den viel beachteten „Regensburger Klimapreis“ gewonnen.

Das Rückgrat des Unternehmens
Den beiden Geschäftsführern Max und Peter Heimerl ist dabei bewusst, dass gute Leistung und Top-Qualität von guten Mitarbeitern produziert werden. Das Rückgrat des Unternehmens bilden dabei die Mitglieder der Belegschaft, die der Firma seit vielen Jahren die Treue halten. Für ihr langjähriges Engagement erhielten Fabian Breu und Benjamin Rötzer (10 Jahre), Manuel Rötzer (15 Jahre), Christian Scheuerer und Nicole Schmidt (20 Jahre), Erich Dobmeier und Peter Malterer (25 Jahre) sowie Peter Geweth (35 Jahre) jeweils eine Auszeichnung. Alois Schneider kann sogar auf eine 40-jährige Firmenzugehörigkeit zurückblicken.

30 Jahre „Beste Chefs“
Aber auch die Geschäftsführer Max und Peter Heimerl sind bereits seit 30 Jahren dabei und stets Garanten für wirtschaftlichen Erfolg und ein tolles Betriebsklima. Stellvertretend für die gesamte Belegschaft ehrten Claudia Maier und Elke Wutz vom Personalbüro die Brüder als „Beste Chefs“. Mit dieser Überraschung hatten die beiden zwar nicht gerechnet, nahmen diese aber spontan zum Anlass, mit einer kleinen Rückblende und diversen Anekdoten die versammelte Mannschaft zu erheitern.

Weiter viel zu tun
„Insgesamt sind wir mit einem Durchschnittsalter von 36 Jahren eine sehr junge und dynamische Truppe“, so Max Heimerl, wofür er die intensive Ausbildungstätigkeit und die attraktiven Entwicklungsperspektiven in der Firma verantwortlich macht. Auch weiterhin seien zusätzliche Lehrlinge und Mauerer willkommen. Denn der Bauboom beschert dem sehr gut aufgestellten Unternehmen für 2018 bereits bis weit in die zweite Jahreshälfte hinein volle Auftragsbücher. „Dabei steht der Kunde für uns im Mittelpunkt und deshalb investieren wir unter anderem in ein neues Musterhaus bei Regensburg und in die Erweiterung des Kundencenters in Schönthal“, informierte Max Heimerl seine Mitarbeiter. Als Zeichen der Anerkennung und als Motivation für die anstehenden Aufgaben bekamen alle Anwesenden eine kleine „Oskar“-Figur aus Edelstahl mit auf den Heimweg.